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In unserem Glossar werden Fachbegriffe aus den Bereichen eBusiness und Internet erläutert.

eBusiness Glossar

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A

1-Click Bestellung

Beim Online-Shopping können per Mausklick mehrere Artikel in den Warenkorb gelegt werden.

AADS (Account Authority Digital Signature)

Eine Zahlungsmethode, bei der smart cards und PIN-Codes zusammen eine unverwechselbare digitale Signatur für jede Transaktion generieren. Eine Autorisierung der Zahlungen durch Dritte ist nicht mehr nötig; dadurch sinkt die Gefahr, dass die Details der Zahlung von Unbefugten abgefangen werden.

Access Provider

Kommerzielle oder private Organisationen, die Zugänge zum Internet oder Teilen davon, wie E-Mail , anbieten.

Account

ist das Benutzerkonto bei einem Internet Provider oder einem Online-Diensteanbieter. Der Account berechtigt den Benutzer, Dienste wie eigene E-Mail Adresse, oder bereitgestellte Informationen in Anspruch zu nehmen.

ACK

(Acknowledgement)- Empfangsbestätigung- Quittung. Teil eines Protokolls bei der Datenübertragung. Die erfolgreiche Übertragung der Daten wird dadurch signalisiert. In E-Mails und Chats wird im übertragenen Sinn das Wort auch als OK, verstanden verwendet.

Active Server Pages

(ASP) Ein von Microsoft entwickelter Standart zur Generierung dynamischer Webseiten. Vielfältige neue Elemente können durch Skriptsprachen in eine Seite eingebaut werden.

ActiveX

von Microsoft ist eine Entwicklung, welche die Freigabe von Informationen zwischen Anwendungen erleichtert und die Einbettung beliebiger Objekte (Video, Sound,...) in fremden Dokumenten wie z.B. Web-Seiten erlaubt.

Ad

kommt von advertisement, dt.: Anzeige, Werbung. Sowohl Online- als auch Print-Anzeigen werden als Ads bezeichnet. Am wichtigsten sind sogenannte Banner und Buttons, die direkt in die Webseite eingebunden werden.

Ad-Impressions

Die Anzahl der Zugriffe auf ein Werbeobjekt - Sichtkonntakt mit einer Werbeanzeige im WWW, bzw. ein Messwert für den Erfolg einer Werbung im World Wide Web.

AdClick

Anzahl der klicks auf ein bestimmtes Objekt, z.B. einer Online-Werbefläche. AdClick ist auch unter Click Trought bekannt. Beide Begriffe beschreiben den Mausklick auf ein verlinktes Werbebanner einer Webseite, wodurch man direkt auf die Seite des Werbetreibenden gelangt.

ADSL

Asynchronous Digital Subscribe Line. Erlaubt dem Benutzer eine Übertragungsgeschwindigkeit beim Download von bis zu 9 MBit/s; beim Upload bis zu 640 kBit/s. Das asymmetrisch im Namen bedeutet, daß die Datenübertragung nicht in beide Richtungen gleich ist.

Affiliates

Ein Partnerprogramm: Ein Partner nimmt einen Link zu einem Shop in seiner Homepage auf. Gelangt nun ein Besucher über diesem Link in dem Shop, kann der Partner über ein bestimmtes System vergütet werden.

Agent

Ein Suchprogramm, das nach den Vorgaben des Nutzers im Internet nach bestimmten Begriffen sucht.

AMESA

Eine von Visa geförderte Initiative; die erste Kooperation in Asien, die die Fähigkeiten von smart cards, Mobiltelefonen, public key-Infrastruktur und offenen Standards nutzt.

Animated GIF

(Animierte GIF-Dateien)Datenformat für animierte Grafiken im Internet.

Applet

In der Regel sind damit Programme gemeint, die in der Programmiersprache Java entwickelt wurden und in Verbindung mit einem Java-fähigen INTERNET-Browser eingesetzt werden.

Archie

Internet-Suchdienst, speziell für FTP-Dateien.

Arpanet

Ursprung des Internet. Das Arpanet bestand zu Beginn nur aus vier Rechnern, die Informationen austauschten. Schon damals gab es keinen Zentralrechner, sondern die Daten konnten auf variablen Wegen zu den jeweils anderen Rechnern geschickt werden.

ASCII

Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange (Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen): Der ASCII-Standard hat sich in den 60er Jahren zur Zeit der Datenübertragung mittels Telex entwickelt. Für jedes Zeichen gibt es einen Zahlencode, der es ermöglicht, zwischen verschiedenen Systemen Texte auszutauschen. Mit 7 Bit erfaßt der ASCII-Code zunächst aber nur das einfache Alphabet (!, , #, $, ..., 0, 1, 2, 3, ..., A, B, C, D, ..., a, b, c, d, ..., {, |, }) und Steuerungcodes, die z.B. für die Druckersteuerung benötigt werden - insgesamt sind das 128 Zeichen. Nicht berücksichtigt sind darin Sonderzeichen wie deutsche Umlaute, das ß und andere nationale Sonderzeichen, die erst im erweiterten ASCII-Code enthalten sind. Dieser baut auf einer 8 Bit-Struktur. Auch heute ist es in der Telekommunikation - z. B. per E-Mail - noch unüblich, Sonder-Zeichen zu verwenden. Sie könnten von anderen Systemen unter Umständen falsch interpretiert werden.

ASP (Application Service Provider)

Unternehmen, das Software-Systeme von dritten an Geschäftskunden lizensiert, betreibt und verkauft.

Assymetrische Verschlüsselung

Sender und Empfänger besitzen dabei unterschiedliche, sich ergänzende Schlüssel. Der eine Schlüssel ist Privat, der andere in der Regel öffentlich. Wenn A an B eine Datei verschlüsselt senden möchte, bezieht er übers WWW dessen öffentlichen Schlüssel. Damit kann die Datei nur verschlüsselt werden. Zum entschlüsseln braucht B den privaten Schlüssel, den auch nur er hat. Diese Methode ist technisch sehr aufwendig, dafür aber auch sehr sicher.

Attachment

E-Mail Attachments sind eine einfache Möglichkeit, Dateien von einem Internet-Nutzer zu einem anderen zu schicken. Z.B. Bilder werden innerhalb E-Mails als Attachment versandt.

Authentifikation

Der Prozess der Identifikation von Einzelnen und Firmen durch digitale Zertifikate.

Autorisierung

Der Prozess, in dem der Kartenanbieter (das Finanzinstitut) einer Zahlungsanweisung zustimmt. Bei diesem Prozess prüft die ausgebende Bank, dass der verfügbare Kreditrahmen nicht überschritten wird.